Wie können Sie Anti-Spam-Filter umgehen und Ihre E-Mails besser zustellen?

Nachstehend eine kurze Übersicht mit guten Tipps zur Verbesserung der Zustellrate vom Mailpro-Team – der «Schweizer E-Mail-Marketing-Software»

Sie haben die richtige E-Mail-Marketing-Lösung gefunden, Sie haben großartige Dinge zu teilen, aber irgendwie haben Sie das Gefühl, dass ein hoher Prozentsatz Ihrer E-Mails in Spam-Ordnern landet?

Verschiedene Spam-Filter funktionieren unterschiedlich und es gibt keine exakte Wissenschaft, die Sie sicherstellt, dass Ihre E-Mails nicht im Spam-Ordner landen. Es ist wichtig zu verstehen, dass jeder E-Mail-Server andere Anti-Spam-Regeln hat und es unmöglich ist zu wissen, welche Regeln auf welchen zutreffen.

Mit ein paar Tipps und Erfahrungen können Sie Ihre Zustellrate aber drastisch verbessern. Es ist wichtig, sich nicht demotivieren zu lassen. Bei Mailpro verarbeiten wir täglich Millionen von E-Mails, und wir haben einige Tipps zusammengestellt, mit denen Sie Ihre Chancen verbessern können, nicht im SPAM-Ordner zu landen.

  1. Ihre E-Mail-Adresse ist wichtig

Oft denken wir, dass nur der Inhalt einer E-Mail zählt. Das stimmt aber nicht. Der Name oder die E-Mail-Adresse, von der aus Sie den Newsletter versenden, ist ebenfalls von großer Bedeutung. Es gibt einige E-Mail-Adressen, die öfter als andere durch Anti-Spam-Filter aussortiert werden. Wir empfehlen Ihnen, kostenlose E-Mail-Anbieter wie Hotmail, Google Mail usw. zu vermeiden, wenn Sie Ihre E-Mails verschicken. Nutzen Sie lieber Ihren eigenen Domainnamen um E-Mails zu versenden, um bessere Chancen für das Umgehen von Spam-Filtern zu erhalten. Die E-Mail-Adresse besteht aus zwei Teilen. Der erste ist der Name der Person, die die E-Mail verschickt; der zweite ist der Domainname - .com, .fr. usw.

Es ist wichtig zu verstehen, dass die Domains der kostenlosen E-Mail-Adressen, die wir verwenden, zu dem Unternehmen gehören, welches die E-Mail-Adresse anbietet. Dies macht es für Anti-Spam-Filter schwierig, herauszufinden, von wem die E-Mail stammt. Es empfiehlt sich daher, eine eigene Domainnamen-E-Mail-Adresse mit einem echten Benutzer zu verwenden,  und keine „Do not reply“-E-Mail-Adresse. Sie haben eine bessere Chance, Anti-Spam-Filter mit einer Adresse wie [email protected] zu umgehen, als mit [email protected].

  1. Konfigurieren Sie Ihren Domainnamen, um die Zustellbarkeit zu verbessern
    Vielleicht haben Sie schon gehört von SPF, DKIM und DMARC - einige der am häufigsten verwendeten Filter von Anti-Spam. Sie werden hauptsächlich zur Authentifizierung Ihrer Domain und damit Ihrer E-Mails eingesetzt.
    Natürlich ist, wie bereits erwähnt, Ihre E-Mail-Adresse von Bedeutung, und Sie benötigen eine eigene Domain, um SPF, DKIM und DMARC zu konfigurieren.
    Dies ist nicht zwingend erforderlich, wir empfehlen jedoch dringend, dies festzulegen.
    Das sind Validierungsmethoden, bei denen Sie bestimmte TXT-Einträge zu Ihren DNS-Einträgen hinzufügen. Zögern Sie nicht das zu tun, da dies Ihre Zustellungsrate wirklich verbessert. Mit SPF kann der Absender beispielsweise festlegen, welche IP-Adressen E-Mails für eine bestimmte Domain versenden dürfen.

Wir haben eine großartige Dokumentation, die Sie bei der Konfiguration von SPF, DKIM und DMARC unterstützt

Sie können auch Ihren Webmaster oder die für Ihren Domainnamen verantwortliche Person um Hilfe bitten, um diese bei Bedarf einzustellen.

  1. Ein ordentliches Adressbuch ist entscheidend

Wenn Sie 10.000 E-Mails an Gmail senden und 5.000 davon unzustellbar sind, werden Ihre E-Mails sicher als Spam betrachtet. Sie sollten E-Mails nur an Personen senden, die Sie kennen oder mit denen Sie Geschäfte tätigen. Denken Sie daran, dass E-Mail-Marketing ein hervorragendes Instrument ist, um mit Ihren Kunden zu kommunizieren, nicht um neue zu finden.

Verwenden Sie außerdem dynamische Felder wenn Sie Adressbücher importieren, da dies eine großartige Möglichkeit darstellt, Maßen-E-Mails von E-Mails mit direktem Inhalt zu unterscheiden.

  1. Der Betreff Ihres Newsletters is wichtiger als Sie denken

Oft schenken wir dem Betreff nicht genügend Aufmerksamkeit. Wir wissen jedoch, dass ein Newsletter mit einer guten Betreffzeile bessere Chancen hat, Anti-Spam-Filter zu passieren, als ein Newsletter mit einem schlechten Betreff.

Sorgen Sie dafür, dass Sie die folgenden Fehler vermeiden, damit Ihr Betreff so realistisch wie möglich aussieht und nicht als kommerzieller Text interpretiert wird. Zum Beispiel „Unsere Angebote des Monats“ oder „RIIIESEN RABATTE“.

  1. Verwenden Sie keine SPAM-Wörter im Betreff. Hier finden Sie unsere Liste mit SPAM-Wörtern, die Sie vermeiden sollten.
  2. Vermeiden Sie, Ihren Betreff nur in Großbuchstaben zu schreiben
  3. Vermeiden Sie übermäßige Zeichensetzung……………
  4. Schließlich ist die Personalisierung Ihres Betreffs mit unseren dynamischen Feldern wohl der beste Ratschlag.

Wenn Sie den Betreff und Inhalt der E-Mail personalisieren, ist jeder Newsletter verschieden.  Dies hilft bei der Zustellung ungemein, da Sie nur die E-Mails für jene Empfänger personalisieren können, die Sie kennen - ein ordentliches Adressbuch ist der Schlüssel. Vergessen Sie das nicht!

Durch das Vermeiden von zu kommerziell klingenden Betreffzeilen können Sie Ihre Zustellrate erheblich verbessern. Anstatt einen Betreff wie "Unsere Angebote für den Valentinstag" zu schreiben, verwenden Sie lieber etwas wie "Peter, sind Sie bereit für den Valentinstag?".

  1. Der Inhalt Ihrer E-Mail

Der Inhalt Ihres Newsletters ist tatsächlich der durch den Spam-Schutz am stärksten untersuchte Teil Ihrer E-Mails. Unserer Meinung nach ist es besser, weniger häufig Newsletter mit guten Inhalten zu verschicken, als Ihre Zielgruppe mit schlechten Inhalten zu bombardieren. Daher müssen Sie beim Verfassen eines Newsletters einige grundlegende Regeln beachten, um sicherzustellen, dass Sie nicht in den Spam-Ordner gelangen.

  • Nochmals - vermeiden Sie Spam-Wörter. Sehen Sie sich unsere Liste mit Spam-Wörtern an, die Sie nicht benutzen sollten. Wenn Sie beispielsweise einen Newsletter mit einer Preisliste und vielen Währungszeichen verfassen, kann Ihre E-Mail im Spam-Ordner enden. Es wird empfohlen, sich die Liste der Spam-Wörter anzusehen und so wenig wie möglich davon zu verwenden, um die Wahrscheinlichkeit einer hohen Zustellrate zu erhöhen.
  • Sorgen Sie für ein gutes Bild/Text-Verhältnis

Es ist wichtig, dass Sie beim Erstellen Ihres Newsletters ein bestimmtes Bild/Text-Verhältnis einhalten müssen. Wenn Sie eine Nachricht erstellen, die nur Bilder enthält, kann es sein, dass diese im Spam-Ordner landet. Gleichzeitig müssen Sie berücksichtigen, dass eine Nachricht, die nur Text enthält, für Ihr Publikum vielleicht nicht ansprechend genug erscheint. Daher ist es entscheidend ein Gleichgewicht zwischen Bildern, die die Aufmerksamkeit Ihrer Kunden auf sich ziehen sollten, und informativem und qualitativ hochwertigem Text zu finden. Unternehmen setzen häufig bezahlte Designer ein, um das Design ihrer Newsletter zu gestalten. Manchmal verwenden diese jedoch Photoshop, um ein Bild mit Text darin zu erstellen. Dies könnte Ihre Zustellrate drastisch senken, da die Nachricht eben nur ein Bild ist. Es wird empfohlen, Bild und Text getrennt zu verwenden.

  • Verwenden Sie Call-to-Action-Schaltflächen

Es ist auch wichtig, dass Sie Links in Ihrem Newsletter einsetzen. Mit Hilfe von Call-to-Action-Schaltflächen laden Sie Ihre Kunden dazu ein, eine bestimmte Aktion durchzuführen.
Wenn Sie Links erstellen ist es immer besser, Schaltflächen mit den darin enthaltenen Links zu verwenden. Eine Schaltfläche mit der Aufforderung "Besuchen Sie unsere Website" umgeht Anti-Spam-Filter viel leichter, als wenn Sie den direkten Link „www.mywebsite.com“ in Ihrem Newsletter ausschreiben.

  • Personalisieren Sie Ihren Newsletter

Die Personalisierung Ihres Newsletters ist vor dem Versand Ihrer Kampagne äußerst wichtig. Das heißt, dass Sie ganz einfach den Namen jedes Kunden hinzufügen können. Wussten Sie, dass eine Personalisierung Ihres Newsletters es viel leichter macht, die Spam-Filter zu passieren? Außerdem erhöht es Ihre Öffnungsrate. Mit Mailpro können Sie Ihren Newsletter ganz einfach mit Hilfe von dynamischen Feldern personalisieren. Durch die Personalisierung Ihres Newsletters fühlen sich Ihre außerdem Kunden besonders, umsorgt und in Erinnerung behalten.

Der einfachste Weg einer Personalisierung Ihres Newsletters besteht im Import Ihres Adressbuchs. Wenn Sie zum Beispiel Ihr Adressbuch mit Excel erstellen, stellen Sie sicher, dass Sie einige Felder - wie Feld 3 und 4 - verwenden, um den Namen und Nachnamen jedes Kunden hinzuzufügen. Wenn Sie dann Ihr Adressbuch auf Mailpro importieren, importieren Sie auf diese Weise bereits Ihre Adressbücher mit allen Namen. Sie müssen dann nur noch die Dynamischen Felder in Ihrem Newsletter einsetzen.

Um mehr über die Personalisierung Ihres Newsletters mithilfe der dynamischen Felder von Mailpro zu erfahren, lesen Sie unsere FAQ.

Das waren einige grundlegende Tipps, mit denen Sie eine höhere Zustellrate erreichen können. Vergessen Sie nicht, Ihre Kampagne immer zu testen, bevor Sie sie versenden!

Wir hoffen, dass Sie mit diesen Tipps eine höhere Zustellrate erreichen werden, bis Sie ein wahrer Profi im E-Mail-Marketing-Bereich sind!

 

Tracking und Daten, was Sie lernen können

Tracking und Daten

Einer der größten Vorteile der E-Mail-Kampagne besteht darin, dass Sie dank Tracking (Nachverfolgung) die Schwierigkeiten einer Kampagne oder aber jene Aktionen ermitteln können, die für den Umsatz rentabel sind. Mit Statistiken erhalten Sie einen objektiven Blick auf die Daten, aufgrund einer immer genaueren Präzision. Abgesehen von den Untersuchungsstatistiken der Kapitalrendite, also den Öffnungsraten, Klickraten und anderen Kennziffern, gewährleisten die Statistiken eine bessere Nachverfolgung der Marketingziele und sowie der Strategie. Jetzt können Sie sich auf Statistiken verlassen, die mit der Nichtzustellung einer Nachricht in Verbindung stehen, um zu erfahren, ob das Problem bei der E-Mail-Adresse liegt, und daher mehr auf die Pflege Ihrer Kontaktliste achten. Statistiken, die mit der Kündigung des Abonnements verknüpft sind, ermöglichen es Ihnen, die Relevanz Ihrer E-Mails und deren Häufigkeit zu überprüfen. Die Statistiken über das verwendete Medium sind für Ihren Erstellungsprozess von entscheidender Bedeutung. Versuchen Sie, mehr für das Betriebssystem oder das von Ihren potenziellen Kunden bevorzugte Medium auszugeben. Der geografische Standort Ihrer Kunden ist ebenso relevant, wenn Sie sich für E-Mail-to-Store entscheiden. Das Interesse der Statistiken besteht darin, Ihnen eine gewisse Perspektive zu geben damit Sie Ihre Strategie anpassen können. Sie erhalten Antworten auf die Fragen, die Sie sich am häufigsten stellen: Ist mein Thema relevant genug? Wie erhalte ich mehr Klicks? Soll ich meinen Inhalt ändern? Und andere wichtige Fragen. Die neue Version von Mailpro, bietet Ihnen umfassende Statistiken. Wir werden in Kürze einen Artikel über diese Funktion schreiben, um Sie darüber zu informieren, was Sie jetzt aus Ihren Kampagnen lernen können. In der Zwischenzeit können Sie diese neue Version kostenlos testen!

Die reaktive E-Mail ist zum Standard geworden

Heutzutage können Sie mit vielen verschiedenen Geräten im Internet surfen. Zu Hause verwenden Benutzer entweder ihren Computer oder ihr Tablet, am Weg zur Arbeit ihr Smartphone, und oft beenden sie den Tag mit einem angeschlossenen Gerät. Der nomadische Aspekt der Benutzer macht es erforderlich, dass auch das Marketing nomadisch sein muss, und was sich erst als Möglichkeit einer Anpassung an neue potenzielle Kunden erwies, ist mittlerweile zum Standard geworden. Daher sollten Sie Ihre E-Mail-Kampagne basierend auf diesen Standards erstellen und sie als in eine Umgebung integriert betrachten; was sie reaktiv macht. Reaktiv bedeutet, sich an verschiedene Formate anzupassen, insbesondere die Qualität eines Inhalts sowohl bei einem großen (Desktop) als auch bei einem schmaleren Format (Smartphone) beizubehalten. Das Konzept soll dem Kunden auf jedem Medium das gleiche Erlebnis garantieren. Darüber hinaus bleiben die Gewohnheiten der Benutzer gleich. Blöcke, die sich auf einem Desktop nebeneinander befinden, befinden sich auf einem Smartphone untereinander. Die Leser sind es gewohnt, sich anzupassen und können sehr leicht von einem Medium zum anderen wechseln. Wenn sich Zeilen in Spalten neu ausrichten, müssen Sie Ihre Informationen priorisieren, um die wichtigsten zuerst anzuzeigen. Wenn ein Text auf einem mobilen Gerät mehr Platz beansprucht als auf einem Desktop, ist es ratsam, kurze Texte zu erstellen, so dass sie, sobald sie auf dem Smartphone angezeigt werden, nicht wie eine Listen mit Tausenden an Wörtern aussehen. In Bezug auf die Handlungsaufforderung empfehlen wir Ihnen, mehrere Versionen zu testen, um festzustellen welche Position die meisten Klicks erzeugt – denken Sie nämlich daran, dass Sie vor allem Menschen auf Ihre Website locken wollen. Außerdem ist es abgesehen von der korrekten Handlungsaufforderung am besten, die gesamte E-Mail-Kampagne bei mehreren Kunden mit mobilen Geräten zu testen, da sie nicht alle auf dieselben Elemente achten.

Die ersten Auswirkungen der DSGVO

DSGVO

Die DSGVO ist vor einigen Monaten in Kraft getreten. Das Hauptziel dieser neuen Regelung bestand darin, den Nutzern die Kontrolle darüber zurückzugeben, wie ihre Daten von Werbetreibenden verwendet werden. Auch wenn die DSGVO so umfassend diskutiert und den digitalen Sektor erschreckt hat, hat deren Inkrafttreten der Werbung, wie wir sie kennen, dennoch kein Ende gesetzt. Trotzdem mussten viele Werbetreibende ihre Methoden ändern, um den neuen rechtlichen Rahmenbedingungen zu entsprechen; genauso wie einige Nutzer ihr Verhalten ändern mussten. In diesem Artikel konzentrieren wir uns auf das Verhalten des B2B-Sektors, auch wenn dieser nicht so stark von der DSGVO betroffen war. Die Methoden dort haben sich dennoch geändert. Dies wird detailliert in der nachstehenden Grafik dargestellt, die vom CMIT der Firma Markess erstellt wurde. In Bezug auf die E-Mail-Kampagne sehen wir, dass sich 39% der befragten Personen von E-Mail-Listen abgemeldet haben, und 34% waren zögerlich, wenn es um das Teilen von persönlichen Daten mit Werbetreibenden ging. Ist also die GDPR daran schuld? Waren diese Leute es leid, regelmäßig für sie uninteressante E-Mails zu erhalten? Mangel an Vertrauen gegenüber den Werbetreibenden. Wir glauben, dass Sie in Ihren Kontakten eine Mischung aus all dem finden werden. Darüber hinaus gaben 29% der Befragten ab, dass sie den Absender als Spam ansehen. Dies ist im Vergleich zum Interesse an der E-Mail-Kampagne, die sie erhalten haben, recht bedeutsam. Am Ende der Präsentation werden einige Maßnahmen zur Verbesserung der Situation sowie Ideen zur Änderung dieser Tendenz aufgezeigt.

Reduzieren Sie die Abmeldungen von Ihrem Newsletter

Abmeldungen

Immer mehr Abonnenten für ihren Newsletter zu gewinnen ist eines der Ziele von Werbetreibenden, aber der schlimmste Albtraum ist es, wenn sich diese wieder abmelden, was manchmal in hohem Ausmaß passieren kann. Hier ist unser Ratschlag für Sie, wie Sie eine hohe Anzahl an Abonnenten beibehalten können. Es ist von Vorteile dies zu erreichen, sofern diese Abonnenten auch reaktiv sind. Die Abmeldung einfach zu machen hat jedoch keinen negativen Einfluss auf die Anzahl Ihrer Abonnenten. Tatsächlich gibt es nichts Schlimmeres, als Ihre Abonnenten mit einem zu komplizierten Abmeldeprozess in „Geiselhaft“ zu nehmen. Um diesen Prozess zu verringern ist es am besten, Ihren Abonnenten zu zeigen, dass sie den Newsletter jederzeit und ohne Aufwand abbestellen können. Um Abmeldungen zu vermeiden, müssen Sie Ihre Kontaktliste stets auf dem neuesten Stand halten und sicherstellen, dass Ihre Kontakte weiterhin bereit sind, Informationen von Ihnen zu erhalten (dies sollte durch das von der DSGVO auferlegte Double-Opt-In-Verfahren erfolgen). Sie können sogar jene Benutzer, die nicht mehr aktiv sind, selbst abmelden. In diesem Fall empfiehlt es sich, eine letzte E-Mail an Ihre Kontakte zu senden, in der Sie sie informieren dass Sie bemerkt haben, dass diese nicht mehr aktiv waren oder sind, und dass Sie sich daher nicht mehr mit ihnen in Verbindung setzen werden; dass sie aber ihr Abonnement verlängern können, wenn sie das möchten. Die meisten Abmeldungen stehen in Verbindung mit der Relevanz des Inhalts und der Häufigkeit der Nachrichten. Wenn Sie diese beiden Aspekte anpassen, können Sie Ihre Abmeldungsrate positiv beeinflussen.

Optimieren Sie Ihre Zustellbarkeit

Deliverability

Ziel einer E-Mail-Kampagne ist es, dass die Nachrichten mehrere Empfänger erreichen, deren Gewohnheiten bei der Überprüfung ihres Posteingangs unterschiedlich sein können. Dieses Konzept von der „Reise“ der Nachricht bis zu ihrer Zustellung im Posteingang wird als Zustellbarkeit betrachtet. Die Zustellbarkeit wird aber auch durch die Qualität Ihrer Kampagne sowie durch die unterschiedlichen Regeln von E-Mail-Servern und der ISP beeinflusst. Trotz aller Bemühungen, die Sie in Ihre Kampagnen investieren, müssen Sie auch die Gewohnheiten Ihrer potenziellen Kunden kennen. Laut einer Kennzahl die Zustellbarkeit 2017 von Return Path scheint es, dass durchschnittlich eine von fünf Nachrichten niemals in den Posteingang gelangt; was bedeutet, dass 20% einer Kampagne entweder als Spam verloren gehen oder von den ISP blockiert werden.

So können Sie Ihre Zustellbarkeit optimieren:

  • Verwenden Sie keine Spam-Wörter oder übermäßig viele Satzzeichen in der gesamten Nachricht (eigentlicher Text + Betreff).
  • Verwenden Sie eine Absenderadresse, die mit einer sicheren Domain verbunden ist (gleiches gilt für die IP-Adresse).
  • Verwenden Sie ein professionelles Router-System wie Mailpro, das dank SPF und DKIM eine Authentifizierung der E-Mails ermöglicht.
  • Machen Sie den Abmeldelink gut sichtbar; tatsächlich hat die Anzahl der Beschwerden Auswirkungen auf die Zustellbarkeit, und Probleme bei der Kündigung des Abonnements können zu Beschwerden führen.
  • Bereinigen Sie Ihre Datenbank, da zu viele Hard Bounces die Zustellbarkeit negativ beeinflussen.

Individualisieren  Sie Ihre E-Mail-Kampagne: Die Nachrichten mit der höchsten Reaktivitätsrate werden von Empfängern als erwünscht angesehen, was sich positiv auf die Zustellbarkeit auswirkt.

Erhöhen Sie ganz einfach Ihre Klickrate

Klickrate

Eine gute Klickrate steht für gute Chancen für Ihre Konversionen. Aus diesem Grund wird diese Rate von den meisten Werbetreibenden in ihrer Strategie berücksichtigt. Wenn Sie eine qualifizierte Datenbank und relevante Inhalte verwenden, werden Sie wahrscheinlich eine hohe Klickrate erzielen. In der Tat impliziert der Klick echtes Interesse, während ein Öffnen nur eine gewisse Neugier widerspiegelt. Wenn er/sie klickt, verpflichtet sich der potentielle Kunde; und jemand wird nur dann klicken, wenn ein wahres Interesse besteht. Wenn es um das Interesse geht, ist der entscheidende Punkt ein individualisierter Inhalt. Bevor Sie Ihre Kampagnen starten wäre es von Vorteil, die Empfänger kennenzulernen und vor allem zu definieren, welche Art von Beziehung diese zu Ihrer Marke, Ihren Dienstleistungen und Ihren Produkten haben sollen. Letztendlich hängt der Klick meist von einem Tool ab: dem Call-to-Action (CTA; dt.: Handlungsaufforderung). Für einen Klick benötigen Sie einen Link. Wenn dieser sich in einem Textteil, auf einem Bild oder auf einer Schaltfläche befindet, wird das als Call-to-Action bezeichnet. In einer E-Mail-Kampagne kann es mehrere solche Handlungsaufforderungen geben, was sich sehr gut dazu eignet, die Klickrate zu erhöhen. Es ist aber auch sinnlos, zu viele davon zu haben; platzieren Sie einfach einen CTA davon ganz oben, unten oder in der Mitte. Wenn Sie aber Bilder von Produkten einfügen, sollten Sie einen Link erstellen, der auf die vollständige Beschreibung des Artikels auf Ihrer Website führt. Die Platzierung dieses CTA darf nicht unterschätzt werden, denn um ein optimales visuelles Ergebnis zu erzielen, muss die Platzierung bei der grafischen Erstellung des Newsletters oder der E-Mail-Kampagne berücksichtigt werden. Das Gleiche gilt für dessen Darstellung. Der CTA muss Aufmerksamkeit auf sich ziehen und klar aufzeigen, dass es sich um einen Zugang zu den wesentlichen und wichtigsten Inhalten handelt. Daher gilt: unabhängig davon, ob er sich in einem Textteil oder auf einer Schaltfläche befindet - es ist wichtig, dass wir sofort verstehen, dass ein Link angeklickt werden kann.

Ich bin Anfänger, welche Voraussetzungen gibt es?

Web-Marketing

Web-Marketing sieht so einfach aus; eigentlich nutzt es doch jeder, also denkt sich ein Anfänger wohl, dass er/sie es ohne allzu große Umstände meistern kann. Das ist wahr; Sie müssen jedoch einige Regeln kennen, die von Werbetreibenden nicht immer beachtet werden, was die guten von den schlechten Werbetreibenden unterscheidet. Wenn wir über Web-Marketing sprechen, beziehen wir uns auf jedes Web-Medium, das zur Kommunikation verwendet wird: Webseiten, soziale Netzwerke, E-Mail-Kampagnen, SEO, Mitgliedschaften… Dadurch werden alle Methoden zusammengefasst, die im Internet verwendet werden können, um ein Unternehmen oder eine Marke bekannt zu machen und deren E-Reputation zu optimieren. Da sich dieser Artikel an Anfänger richtet, werden wir ganz einfach zwischen zwei Arten von Handlungen unterscheiden. Die Kundenakquisition und die Kundenbindung. Wenn einige Mittel eine davon andere bevorzugen, kann die E-Mail-Kampagne für beide Strategien verwendet werden. Deswegen wird die E-Mail-Kampagne unter Marketingberatern aus allen Branchen als wesentliches Tool angesehen.

Erst akquirieren dann binden!

Für die Kundenbindung benötigen Sie eine Liste mit Kunden oder überzeugten potenziellen Kunden. Deswegen müssen Sie zuerst Kunden akquirieren. Akquisition bedeutet nicht, gleich herauszuschreiben, dass Sie Werbung machen. Das Ziel ist es, ein Publikum anzusprechen, die sich für das interessiert, was Sie verkaufen und was Sie zu sagen haben. Um dies zu erreichen, müssen Sie Daten zu Ihren potenziellen Kunden sammeln. Formulare, Umfragen und soziale Netzwerke sind das perfekte Mittel, um mehr über sie zu erfahren und zu sehen, ob sie Ihrer Zielgruppe entsprechen, so dass Sie ihnen individualisierte Nachrichten zusenden können. Die Akquisition - sobald Sie Ihr Ziel definiert haben - sollte kein Mittel der Massenkommunikation sein; sondern eher eine maßgeschneiderte Kommunikation. Diese „One-to-One-Gespräche“ sind quasi der Heilige Gral. Was die Bindung betrifft haben wir es mit potenziellen Kunden zu tun, die zu Kunden oder aktiven zukünftigen Kunden geworden sind, die auf Ihre Nachrichten zwar reagieren, aber noch nichts von Ihnen gekauft haben. Diese Bindung bedeutet, dass Sie die Konsumgewohnheiten Ihrer Kunden kennen müssen um ihnen zum Kauf auch Dienstleistungen oder Produkte anbieten zu können, oder spezielle Rabatte bei einem Kauf, oder um ihnen den Beitritt zum VIP-Club oder ein Treueprogramm vorschlagen zu können. Ziel ist es, Ihre Kontakte gespannt warten zu lassen und Sie dazu zu bringen, noch etwas zu kaufen.

Die Tools

Wer verwenden für das Web-Marketing hauptsächlich multimediale Kampagnen. Das heißt, Kampagnen, die innerhalb verschiedener Medien zu finden sind. Das erste Ziel besteht darin, so viele Menschen wie möglich anzulocken, denn je nach Alter, sozialem Status oder Interessen werden die Medien von den Zielgruppen auf unterschiedliche Weise genutzt. Darüber hinaus spielt jedes Medium abhängig vom Fortschritt Ihrer Strategie eine Rolle. Beispielsweise kann eine Website, die über ein gutes Web-Ranking verfügt, eine Vielzahl von Menschen ansprechen und schließlich dazu führen, Kontakte zu knüpfen. Diese Kontakte können später für eine E-Mail-Kampagne verwendet werden, die gezielter und individueller ist als die Website. Sie können dann Ihre Kontakte dazu bringen, sich Ihnen bei sozialen Netzwerken anzuschließen, wo eine individuelle Anpassung dank Bots oder einfacher menschlicher Interaktion möglich ist. Sie haben beim Web-Marketing sehr viele Möglichkeiten. Business Watch ist sehr wichtig, um über die neuesten Trends informiert zu bleiben und vor allem für einen gute Kenntnisse aller Kommunikationsmedien.

So wählen Sie die beste Strategie für Ihre E-Mail-Kampagne aus!

E-Mail-Kampagne best strategie

Das Hauptziel der Kampagne ist es, ohne allzu viel Aufwand profitabel zu sein, da dieses Medium relativ einfach zu bedienen ist. Natürlich möchte jeder Werbetreibende die beste Strategie haben. Hier finden Sie einige Tipps. Wenn es um E-Mail-Kampagnen geht, müssen Sie sich zunächst eine professionelle Lösung besorgen, die Ihnen mit Hilfe eines zuverlässigen Netzwerks eine gute Zustellbarkeit gewährleistet. Darüber hinaus können Sie mit einer solchen E-Mailing-Lösung Ihre gesamte Kampagne und Ihre Kontaktlisten verwalten, was äußerst vorteilhaft bei unseren folgenden Ratschlägen ist. Eine der in unseren Artikeln am häufigsten erwähnten Ratschläge ist die Individualisierung. Sie können heutzutage keine E-Mail-Kampagne durchführen, ohne sie individuell anzupassen. Nun denken Sie vielleicht, dass dies sehr zeitaufwändig ist - aber dieses Anpassen ist der wesentliche Aspekt Ihrer E-Mail-Kampagne. Im Laufe der Zeit müssen Ihre E-Mail-Kampagnen einer Richtlinie folgen, die auch als Strategie bezeichnet wird. Diese Strategie muss unter Berücksichtigung verschiedener Aspekten definiert werden:

  • Das Hauptziel: Umsatz erzielen, die Kontaktdatenbank ausbauen und die Konversionsrate erhöhen…
  • Die Zielgruppe: diese hängt vom angestrebten Erfolg ab: alle potentiellen Kunden, einige Ihrer Kontakte…
  • Die Produkte/Dienstleistungen, die Sie anbieten möchten: da diese von Ihrer Zielgruppe abhängen, müssen sie entsprechend ausgewählt werden.
  • Die Konkurrenz: abhängig von der Branche müssen Sie den Wettbewerbsdruck berücksichtigen und sich entsprechen anpassen.

Beim Erarbeiten einer Strategie sind sowohl der Inhalt als auch der Stil gleichermaßen wichtig. Die Gestaltung Ihres Newsletters oder Ihrer E-Mail-Kampagne muss an Inhalt und Leser angepasst werden. Wir möchten Sie daran erinnern, dass Mailpro-Benutzern (E-Mailing-Software), kostenlose Newsletter-Vorlagen zu verschiedenen Themen zur Verfügung stehen.

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