Mailpro ist auf legitimes, einwilligungsbasiertes E-Mail- und SMS-Marketing ausgerichtet. Um die Zustellbarkeit für alle Kunden zu schützen, dürfen bestimmte Branchen den Dienst nicht nutzen — nicht als Werturteil, sondern weil ihre Nachrichten hohe Spam-Beschwerderaten erzeugen, die der Reputation der gemeinsamen Plattform schaden.
Branchen, die Mailpro nicht nutzen dürfen
- Aktienhandel und Online-Spekulation
- Online-Wettanbieter
- Online-Casinos
- Pornografie und sexuell expliziter Inhalt
- Escort-Dienste
- Verkauf pharmazeutischer Produkte
- Wahrsagerei
- Esoterik und Astrologie
- Verdienstangebote und Arbeit-von-zu-Hause-Anreize
Warum diese Beschränkungen bestehen
Diese Branchen werden häufig mit Inhalten in Verbindung gebracht, die Empfänger als Spam wahrnehmen, selbst wenn der Absender Best Practices einhält. Sie erzeugen überdurchschnittlich viele Beschwerden, was Blacklists auslöst und die IP-Reputation der gesamten Plattform schädigt.
Nutzungsregeln gelten auch für erlaubte Branchen
Auch in einer erlaubten Branche müssen Sie die Regeln einhalten: ausdrückliche Einwilligung über Double-Opt-In, keine gekauften Listen oder Drittdaten, und Inhalte, die Anstand und Gesetz respektieren. Vermeiden Sie verbotene Wörter, die Filter auslösen, und senden Sie niemals sensible Daten — Gesundheit, Bank- oder Ausweisnummern.
Was passiert bei Anmeldung aus einer verbotenen Branche
Konten, die einer eingeschränkten Branche zugeordnet werden, können ohne Vorankündigung gesperrt oder gekündigt werden. Gebühren werden in diesem Fall nicht erstattet. Bei Unsicherheit über Ihre Tätigkeit wenden Sie sich vor Vertragsabschluss an den Support.
Unsicher, ob Ihre Branche erlaubt ist?
Die meisten legitimen B2B- und B2C-Versender sind bei Mailpro willkommen. Prüfen Sie die Regeln und stellen Sie sicher, dass Sie mit Ihrer Zielgruppe den Spam-Ordner vermeiden können, bevor Sie sich anmelden.