Die automatische Aufladung hält Ihr Konto mit Guthaben versorgt, damit Versand mit hohem Volumen nie wegen fehlender Credits stoppt. Sie ist vor allem für API- und SMTP-Integrationen gedacht, wo ein Guthabenmangel automatisierten Traffic mitten im Lauf unterbrechen würde.
So funktioniert’s
Setzen Sie in Mein Konto zwei Werte: den Schwellwert (wenn das Guthaben darunter fällt) und die Aufladungsmenge. Beispiel: hat das Konto weniger als 100 Credits, lade 2.000 nach. Die hinterlegte Karte wird bei jedem Auslösen automatisch belastet.
Einrichtungs-Checkliste
- Gültige Kreditkarte hinterlegt
- Schwellwert niedrig genug, um Versandlücken zu vermeiden
- Aufladungsbetrag passend zu mehreren Tagen normalem Traffic
- E-Mail-Bestätigung nach jeder Aufladung
Wenn die Karte fehlschlägt
Wird die Karte abgelehnt, schlägt die Aufladung fehl und wir benachrichtigen Sie. Das Konto wird nicht erneut belastet, bis eine erfolgreiche Zahlung erfasst ist — siehe Zahlung abgelehnt. SMTP und API können den Versand bis zur Guthaben-Rückkehr pausieren.
Erstattung und 12-Monats-Regel
Auto-Aufladungs-Credits sind nicht erstattungsfähig, außer das Verbraucherrecht verlangt es. Sie folgen derselben 12-Monats-Login-Regel wie andere Prepaid-Credits: mindestens einmal im Jahr anmelden. Nach 12 Monaten ohne Aktivität wird das Konto inaktiv und nicht verbrauchtes Guthaben kann mit den Daten gelöscht werden — siehe Datenaufbewahrung.
Auto-Aufladung ausschalten
Deaktivieren Sie die Option in Mein Konto jederzeit. Bereits hinzugefügte Credits bleiben gemäß den obigen Regeln verfügbar. Künftige Aufladungen stoppen ohne weitere Belastung.
Auto-Aufladung mit dem passenden Plan kombinieren
Für vorhersehbares Monatsvolumen kann ein Abo-Plan günstiger sein. Nutzen Sie Auto-Aufladung für unregelmäßigen API-/SMTP-Traffic mit Sicherheitsspielraum.