Ihre Bounce-Rate ist meist deshalb hoch, weil Ihre Liste ungültige oder veraltete Adressen enthält oder Ihre Versanddomain nicht korrekt authentifiziert ist. Eine gesunde Bounce-Rate liegt unter 2%; darüber deutet sie auf Listenqualitäts- oder Konfigurationsprobleme hin, die die Zustellbarkeit beeinträchtigen.
Was verursacht eine hohe Bounce-Rate?
Es gibt zwei Arten von Bounces. Ein Hard Bounce ist ein dauerhafter Fehler: Die Adresse existiert nicht oder die Domain ist ungültig. Ein Soft Bounce ist vorübergehend, etwa ein volles Postfach oder ein kurzzeitig nicht erreichbarer Server. Eine steigende Absprungrate entsteht vor allem durch gekaufte Listen, Tippfehler bei der Anmeldung, alte Adressen oder fehlende SPF/DKIM-Authentifizierung.
Ihre Liste vor jedem Versand zu bereinigen ist der schnellste Weg, Bounces zu senken: Mailpro erkennt und isoliert fehlerhafte Adressen automatisch.
Wie senke ich meine Bounce-Rate?
- Entfernen Sie Hard Bounces nach jeder Kampagne; Mailpro verschiebt sie automatisch in eine Bounce-Liste.
- Nutzen Sie Double Opt-in, damit nur echte, bestätigte Adressen in Ihre Liste gelangen.
- Authentifizieren Sie Ihre Domain mit SPF, DKIM und DMARC.
- Prüfen Sie Adressen direkt bei der Erfassung, um Tippfehler abzufangen.
- Reaktivieren oder entfernen Sie Kontakte, die seit Monaten nicht geöffnet haben.
Verwandte Fragen
Lesen Sie, warum das Verwalten von Bounces wichtig ist, und den Leitfaden zur Bedeutung Ihrer Badmail- oder Bounce-Rate.
Mailpro und Zustellbarkeit
Mehr als Bounce-Raten: jedes Mal im Posteingang landen
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