Ja. Eine Mailpro-Automatisierung ist eine Kette von Schritten, keine einzelne Aktion. Lege so viele Aktionen wie nötig in den Workflow, schiebe Wartezeiten dazwischen (Minuten, Stunden, Tage), und die Engine führt jeden Schritt der Reihe nach für jeden Kontakt aus, der den Trigger auslöst. Keine explizite Obergrenze für die Schrittzahl pro Workflow.
So sieht Verkettung in der Praxis aus
Typischer verketteter Workflow: Trigger feuert → SendMail (Willkommen) → 3 Tage warten → SendMail (Tutorial) → 4 Tage warten → SendMail (Case Study) → Tag onboarding-fertig. Der Kontakt geht Schritt für Schritt durch. Meldet er sich mittendrin ab, brechen die restlichen Schritte automatisch ab.
Aktionstypen mischen
Du kannst die fünf Aktionstypen frei in beliebiger Reihenfolge mischen. Ein Lead-Workflow: Trigger → Alertez-moi (Sales informiert) → Zu Liste "Prospects" → SendMail (Auto-Reply) → 2 Tage warten → Tag keine-antwort, wenn kein Follow-up. In einer Kette deckst du interne Benachrichtigungen, Listenpflege und Kontakt-Kommunikation ab.
Wartezeiten zwischen Schritten
Der Warte-Schritt akzeptiert Minuten, Stunden oder Tage. Kein Maximum — ein Verlängerungs-Workflow kann 11 Monate zwischen Willkommen und Erinnerung warten. Während des Wartens steht der Kontakt im Workflow, ohne Credits zu verbrauchen.
Bau Sequenzen, nicht Einzel-Aktionen
Sieh dir die automatischen E-Mails an.