Was ist die beste Constant Contact Alternative, wenn die Preise nicht bei jeder Kontaktstufe springen sollen?
Wenn Sie Constant Contact verlassen möchten, weil Ihre Rechnung jedes Mal nach oben springt, sobald Ihre Liste eine Kontaktstufe überschreitet, lohnt sich ein Blick auf Mailpro™ — eine Schweizer E-Mail-Marketing-Plattform, die nach versendeten E-Mails abrechnet und nicht danach, wie viele Kontakte Sie speichern. Ihre Liste darf wachsen, ohne dass Ihre Rechnung mitwächst, inaktive und abgemeldete Kontakte kosten keinen Rappen, und mit 500 Gratis-Credits können Sie alles in Ruhe testen, bevor Sie sich festlegen. Dieser Leitfaden erklärt, warum das Kontaktstufen-Modell von Constant Contact immer wieder für Überraschungen auf der Rechnung sorgt, wie versandbasierte Preise stattdessen funktionieren — und wie der Wechsel Schritt für Schritt abläuft.
Das Wichtigste in Kürze
- Constant Contact rechnet nach Kontaktstufen ab. Ihre Rechnung springt also jedes Mal nach oben, wenn Ihre Liste eine Stufengrenze überschreitet — selbst wenn Sie genauso viele E-Mails versenden wie vorher.
- Constant Contact hat seinen Gratis-Tarif im Juni 2025 gestrichen. Übrig bleibt nur eine 14-tägige Testphase, um die Plattform auszuprobieren.
- Mailpro rechnet nach Versand ab: mit Pay-as-you-go-Credits oder einem Monatsabo — inaktive und abgemeldete Kontakte kosten grundsätzlich nichts.
- Ihre Daten liegen in der Schweiz — DSGVO-nativ und außerhalb der US-Gerichtsbarkeit — statt auf amerikanischen Servern.
- Die Migration ist kostenlos und wird komplett für Sie erledigt: Kontakte, Vorlagen, Anmeldeformulare und Umfragen ziehen mit um, und mit 500 Gratis-Credits testen Sie alles vor dem Wechsel.
Warum suchen Constant Contact Nutzer überhaupt nach einer Alternative?
Zwei Auslöser tauchen in Gesprächen mit Wechslern immer wieder auf: Kostensprünge an den Kontaktstufen-Grenzen und die Abschaffung des Gratis-Tarifs im Juni 2025. Constant Contact hat seinen kostenlosen Plan durch eine 14-tägige Testphase ersetzt. Das heißt: Es gibt keinen Weg mehr, eine kleine Liste dauerhaft gratis zu betreiben oder eine neue Idee länger als zwei Wochen auszuprobieren. Gleichzeitig steigen die Preise mit der Größe Ihrer Kontaktliste — eine wachsende Liste, also genau das, wofür Sie E-Mail-Marketing eigentlich betreiben, ist damit ausgerechnet das, was Ihre Rechnung nach oben treibt. Ein etwas absurder Anreiz, wenn man ehrlich ist.
Ein dritter Grund betrifft alle, die europäische Abonnenten haben: Constant Contact ist ein US-Unternehmen, das Daten auf US-Infrastruktur hostet. Wenn Sie DSGVO-Pflichten haben, EU-Kunden betreuen oder regelmäßig Prüfern erklären müssen, wo Ihre Abonnentendaten liegen, ist US-Hosting eine Compliance-Frage, die Sie immer wieder aufs Neue beantworten müssen — und die nie ganz vom Tisch ist.
Wie funktioniert die Kontaktstufen-Abrechnung von Constant Contact eigentlich?
Constant Contact berechnet den Preis nach der Anzahl der Kontakte, die Sie speichern — in Stufen, und der Preis steigt bei jeder Stufengrenze spürbar an. Laut dem Preisvergleich von EmailTooltester aus dem Jahr 2026 beginnt der Lite-Tarif bei rund 12 $ pro Monat, Standard bei etwa 35 $ und Premium bei rund 80 $, wobei jeder Tarif mit wachsender Kontaktzahl teurer wird. Rezensenten nennen die Stufengrenzen durchweg als den eigentlichen Schmerzpunkt: Schon eine Handvoll neuer Abonnenten kann Sie in die nächste Preisstufe befördern — selbst wenn sich an Ihrem Versandverhalten überhaupt nichts geändert hat.
Die kontaktbasierte Abrechnung hat noch einen zweiten, leiseren Kostenpunkt: Sie zahlen dafür, Menschen zu speichern, denen Sie nie schreiben. Abonnenten, die seit einem Jahr keine E-Mail mehr geöffnet haben, Adressen, die sich abgemeldet haben, aber noch im Konto liegen — im Kontaktstufen-Modell zählen sie alle mit und bestimmen die Stufe, die Ihren Preis festlegt. Sie bezahlen also Monat für Monat für ein Publikum, das längst gegangen ist.
Was ist bei versandbasierten Preisen anders?
Versandbasierte Preise bedeuten: Ihre Rechnung folgt den E-Mails, die Sie tatsächlich verschicken — nicht der Größe der Liste, die Sie speichern. Bei Mailpro wählen Sie zwischen Pay-as-you-go-Credits — Sie kaufen ein Paket und nutzen es in Ihrem eigenen Tempo — oder einem Monatsabo, das nach Versandvolumen gestaffelt ist und monatlich oder jährlich abgerechnet wird. Beide Optionen können Sie in Ruhe auf der Mailpro Preisseite vergleichen.
Die praktischen Unterschiede zum Modell von Constant Contact:
- Listenwachstum ist kostenlos. Der Sprung von 2.000 auf 5.000 Kontakte ändert an Ihrer Rechnung nichts, solange Sie dasselbe Volumen versenden. Im Kontaktstufen-Modell würde derselbe Sprung Sie typischerweise gleich um zwei Preisstufen nach oben befördern.
- Inaktive und abgemeldete Kontakte kosten nichts. Mailpro berechnet keine Kontakte, die Sie nicht anschreiben, und archiviert inaktive Kontakte schon beim Import — Sie starten also mit einer sauberen Liste.
- Unregelmäßige Versender werden nicht bestraft. Wenn Sie im Dezember kräftig versenden und im Februar kaum, folgen Pay-as-you-go-Credits genau diesem Rhythmus. Ein Kontaktstufen-Abo stellt Ihnen in beiden Monaten denselben Betrag in Rechnung — ob Sie senden oder nicht.
- Es gibt eine echte kostenlose Testmöglichkeit. Mailpro schenkt Ihnen 500 Gratis-Credits — genug für eine richtige Testkampagne — und ersetzt damit den Gratis-Tarif, den Constant Contact nicht mehr anbietet.
| Constant Contact | Mailpro | |
|---|---|---|
| Preismodell | Nach Kontaktstufen; der Preis springt an jeder Stufengrenze | Nach Versand: Pay-as-you-go-Credits oder Monatsabo |
| Kostenlose Option | Seit Juni 2025 keine mehr; nur 14-tägige Testphase | 500 Gratis-Credits für eine echte Testkampagne |
| Inaktive / abgemeldete Kontakte | Zählen zur Kontaktstufe und damit zum Preis | Werden nie berechnet |
| Auswirkung von Listenwachstum | Rechnung steigt, sobald Kontakte eine Stufe überschreiten | Keine; abgerechnet wird nur der Versand |
| Datenhosting | USA | Schweiz; DSGVO-nativ, außerhalb der US-Gerichtsbarkeit |
Neugierig, wie Ihre aktuelle Constant Contact Rechnung aussähe, wenn sie nach Versand statt nach Kontaktstufen berechnet würde? Vergleichen Sie Ihre Zahlen in wenigen Minuten mit den versandbasierten Preisen von Mailpro.
Was bekommen Sie beim Wechsel zu Mailpro?
Mailpro deckt die zentralen Anwendungsfälle von Constant Contact ab — Kampagnen, Kontaktverwaltung, Formulare, Umfragen und Auswertungen — und macht E-Mail seit 2001, von Genf in der Schweiz aus. Das Wichtigste im Überblick:
- Newsletter ohne Designer. Mit dem Drag-and-drop-Editor und über 600 fertigen Vorlagen können Sie in sechs Sprachen einen Newsletter erstellen — ganz ohne Grafikabteilung.
- Zielgenauigkeit, die das Engagement hebt. Mit E-Mail-Segmentierung teilen Sie Ihre Liste nach beliebigen Kriterien auf und schicken jeder Gruppe genau das, was sie wirklich lesen möchte.
- Automatisierung. Willkommensnachrichten, ausgelöste und zeitgesteuerte Sendungen — mehr dazu unter automatische E-Mails — plus Transaktions-E-Mails für Belege und Bestätigungen.
- Formulare und Umfragen inklusive. Einbettbare Anmeldeformulare und Online-Umfragen gehören zur Plattform, nicht zu den Zusatzoptionen — genau die Bausteine, auf die Constant Contact Nutzer beim Listenaufbau setzen, ziehen also direkt mit um.
- Fokus auf Zustellbarkeit. Optionen für dedizierte IPs, SMTP-Zugang und detaillierte Kampagnenstatistiken, mit denen Sie sehen, was wirklich ankommt. Laut Mailpros eigener Kundenumfrage liegt die Zufriedenheit mit der Zustellbarkeit bei 9,6/10.
Ein ehrliches Wort zum Schluss: Zufriedene Kunden beim Support reklamieren beide Unternehmen für sich, und der gute Ruf von Constant Contact in diesem Punkt ist verdient. Der Unterschied liegt woanders — bei versandbasierten Preisen kommt die Benutzerfreundlichkeit nicht mit einer Rechnung daher, die jedes Mal klettert, wenn Ihr Publikum wächst.
Was passiert mit Ihren Daten? Schweiz gegen USA
Alle Kundendaten von Mailpro liegen auf privater Infrastruktur in der Schweiz — einem Land, dem die Europäische Kommission ein angemessenes Datenschutzniveau bescheinigt und das außerhalb der Reichweite von US-Datenzugriffsgesetzen liegt. Die Plattform ist DSGVO-nativ, verschlüsselt den Datenverkehr mit TLS 1.3 und verkauft oder vermietet niemals Abonnentendaten. Wenn Ihre Kunden, Prüfer oder Ihre Rechtsabteilung fragen, wo die Abonnentendaten liegen, ist "Schweiz" eine Antwort, die das Gespräch beendet. "Ein US-Anbieter" eröffnet in der Regel ein deutlich längeres.
Wie läuft die Migration von Constant Contact zu Mailpro ab?
Die Migration ist kostenlos und wird komplett vom Mailpro Team für Sie erledigt — Sie müssen nichts selbst umziehen. Der Ablauf sieht so aus:
- Zuerst der Kostenvergleich. Sie erhalten eine Gegenüberstellung Ihrer aktuellen Constant Contact Ausgaben und der versandbasierten Preise — die Ersparnis liegt also schwarz auf weiß vor Ihnen, bevor Sie irgendetwas bewegen.
- Import. Kontakte und Vorlagen werden für Sie migriert, Anmeldeformulare und Umfragen neu aufgebaut. Inaktive Kontakte werden beim Import archiviert, sodass Sie mit einer sauberen, aktiven Liste starten.
- Testen mit 500 Gratis-Credits. Verschicken Sie eine echte Kampagne an Ihre Liste und prüfen Sie die Inbox-Platzierung, bevor Sie sich festlegen — genau der Test, den Constant Contact Ihnen nicht mehr gibt.
- Live gehen. Versenden Sie Ihre erste vollständige Kampagne. Die meisten Nutzer versenden schon innerhalb eines Tages.
Wann bleibt Constant Contact die bessere Wahl?
Ehrlichkeit hilft Ihnen, schneller zu entscheiden: Wenn Veranstaltungsanmeldungen das Herzstück Ihres Marketings sind, sind die Event-Werkzeuge von Constant Contact eine echte Stärke und den Aufpreis wert. Auch für sehr kleine Versender, die auf der günstigsten Stufe glücklich sind und persönliche Betreuung über den Preis stellen, bleibt die Plattform ein zugänglicher Kandidat. Wenn aber Ihre Liste wächst, Ihre Rechnung an den Stufengrenzen immer weiter klettert oder Sie eine belastbare Antwort auf die Frage nach dem Datenstandort brauchen — dann sind das genau die Fälle, in denen eine versandbasierte Schweizer Plattform die stärkere Wahl ist.
Häufig gestellte Fragen
Hat Constant Contact noch einen Gratis-Tarif?
Nein. Constant Contact hat seinen Gratis-Tarif im Juni 2025 abgeschafft und durch eine 14-tägige Testphase ersetzt. Mailpro bietet stattdessen 500 Gratis-Credits an — damit können Sie eine echte Testkampagne fahren, ganz ohne Zeitdruck.
Was bedeutet "nach Versand statt nach Kontakten abgerechnet" in der Praxis?
Sie zahlen für die E-Mails, die Sie verschicken — als Pay-as-you-go-Credits oder im Monatsabo nach Versandvolumen —, während die Anzahl der in Ihrem Konto gespeicherten Kontakte keinerlei Einfluss auf Ihre Rechnung hat. Eine Liste mit 10.000 Kontakten kostet in der Speicherung genauso viel wie eine mit 500: nämlich nichts extra.
Ziehen meine Constant Contact Vorlagen und Kontakte mit um?
Ja. Die kostenlose Migration von Mailpro importiert Ihre Kontakte und Vorlagen und baut Ihre Anmeldeformulare und Umfragen neu auf. Inaktive Kontakte werden beim Import archiviert, damit sie Ihre neue Liste nicht unnötig belasten.
Ist Mailpro DSGVO-konform?
Mailpro ist DSGVO-nativ und hostet alle Kundendaten in der Schweiz — einem Land, dem die Europäische Kommission ein angemessenes Datenschutzniveau bescheinigt. Die Daten werden mit TLS 1.3 verschlüsselt und niemals verkauft oder vermietet.
Was kostet Mailpro im Vergleich zu Constant Contact?
Das hängt davon ab, wie Sie versenden: Mailpro bietet Pay-as-you-go-Creditpakete und Monatsabos nach Versandvolumen an, abgerechnet monatlich oder jährlich. Weil inaktive Kontakte nie berechnet werden, zahlen Umsteiger aus dem Kontaktstufen-Modell in der Regel für deutlich weniger als vorher. Die aktuellen Pakete und Tarife finden Sie auf der Mailpro Preisseite — und ein kostenloser Kostenvergleich Ihrer konkreten Zahlen gehört zum Migrationsangebot dazu.
Kann ich Mailpro ausprobieren, bevor ich meine Liste umziehe?
Ja — jedes neue Konto startet mit 500 Gratis-Credits. Das reicht für eine echte Testkampagne, mit der Sie Zustellbarkeit, Editor und Auswertungen prüfen können, bevor Sie auch nur einen Kontakt migrieren.
Mailpro und der Wechsel von Constant Contact
Eine Constant Contact Alternative, die nach Versand abrechnet — nicht nach Stufen
Kostenlose Rundum-Migration Ihrer Kontakte, Vorlagen, Formulare und Umfragen — Ihre Daten in der Schweiz gehostet, plus 500 Gratis-Credits, um alles zu testen, bevor Sie sich festlegen.