Ein Vertriebskanal ist der Weg, den ein Produkt oder eine Botschaft vom Unternehmen zum Endkunden nimmt. Im klassischen Handel sind die Kanäle physisch: Fabrik, Großhändler, Einzelhändler, Konsument. Im Digital Marketing sind Vertriebskanäle die Plattformen und die Infrastruktur, die Ihre Inhalte ausliefern: organische Suche, Paid Ads, Social Media, E-Mail, Partner-Placements.

So funktionieren Vertriebskanäle in der Praxis. Jeder Kanal hat eigene Ökonomie, eigenes Eigentumsmodell und eigene Degradationskurve. Paid Ads zahlen pro Klick und stoppen, sobald das Budget endet. Social-Kanäle vermieten Reichweite zu Plattform-Konditionen, und Reichweite zerfällt, wenn Algorithmen sich ändern. Suche hängt an Rankings, die sich bewegen. E-Mail ist der seltene Kanal, in dem Sie die Audience ganz besitzen — jeder erfasste Kontakt bleibt erreichbar bis zur Abmeldung.

Warum Vertriebskanäle wichtig sind. Starke Marketing-Programme diversifizieren über mehrere Kanäle, damit kein Plattform-Wechsel sie abdrehen kann. In diesem Mix verankern Owned Channels — E-Mail an erster Stelle — die Strategie, weil sie sich aufbauen statt abzuwerten. Die Liste, die Sie heute bauen, zahlt sich auch in zwei Jahren noch aus, unabhängig davon, was in Ad-Auktionen oder Social-Algorithmen passiert ist.

Mailpro und Vertriebskanäle

Der Vertriebskanal, den Sie tatsächlich kontrollieren

Vertriebskanäle laufen meist über Mittler — Händler, Marktplätze, Plattformen. E-Mail ist die seltene Ausnahme, end-to-end kontrolliert. Mailpro ist die operative Schicht dieses Kanals.

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