Newsletter Beispiele: 15 Newsletter-Arten mit Aufbau (Firma, intern, Verein, Schule)

Newsletter Beispiele: 15 Vorlagen für Firma, Verein, Schule

Newsletter Beispiele: 15 Vorlagen mit Aufbau zum Nachbauen

Diese Newsletter Beispiele sind 15 vollständige Muster-Newsletter für Unternehmen, interne Kommunikation, Vereine und Schulen – jeweils mit Ziel, Beispiel-Betreffzeile, Aufbau Block für Block und der Begründung, warum das Format funktioniert. Es sind ausformulierte Muster, keine Screenshots aus dem Postfach fremder Marken: Sie können den Aufbau direkt übernehmen und mit Ihren eigenen Inhalten füllen. Jedes Beispiel lässt sich mit einem fertigen Design aus den Newsletter-Vorlagen von Mailpro™ umsetzen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein guter Newsletter hat pro Ausgabe ein Ziel: informieren, verkaufen, danken, gewinnen oder erinnern. Der Aufbau folgt diesem Ziel.
  • Fast alle wirksamen Newsletter haben dasselbe Gerüst: klarer Kopfbereich, ein Hauptthema, zwei oder drei kurze Blöcke, ein Haupt-Call-to-Action und eine Fußzeile mit Abmeldelink.
  • Firmen-Newsletter beginnen mit dem Nutzen für den Leser, interne Newsletter mit dem, was sich für das Team ändert, Vereins-Newsletter mit der Wirkung, Schul-Newsletter mit den Terminen.
  • Die Betreffzeile sagt, was drinsteht. Konkret schlägt originell.
  • Starten Sie mit einer Vorlage und ändern Sie den Inhalt, nicht die Struktur: So verschicken Sie am schnellsten eine gute erste Ausgabe.

Was macht gute Newsletter Beispiele aus?

Gute Newsletter Beispiele erkennt man daran, dass jeder Block einen Grund hat und der Leser in wenigen Sekunden versteht, wozu die E-Mail dient. Deshalb hat jedes Beispiel in diesem Leitfaden dieselben vier Teile:

  • Ziel – der eine Zweck des Newsletters und die Zielgruppe.
  • Beispiel-Betreff und Preheader – die zwei Zeilen, die vor dem Öffnen sichtbar sind.
  • Aufbau, Block für Block – die Reihenfolge der Abschnitte von oben nach unten.
  • Warum es funktioniert – die Begründung, damit Sie das Beispiel anpassen statt blind kopieren.

Wenn Sie ganz am Anfang stehen, erklärt der Leitfaden Newsletter erstellen zuerst die Einrichtung.

Die 15 Newsletter Beispiele im Überblick

#Newsletter-BeispielZielgruppeÜblicher RhythmusHaupt-Call-to-Action
1Monatlicher Kunden-NewsletterKunden eines kleinen UnternehmensMonatlichLaden oder Website besuchen
2Produkt-Update-NewsletterNutzer einer Software oder AppMonatlich oder pro ReleaseNeue Funktion testen
3B2B-Fachwissen-NewsletterKunden und InteressentenAlle zwei Wochen oder monatlichTermin buchen oder Leitfaden lesen
4Wochen-Newsletter eines Restaurants oder LadensKunden vor OrtWöchentlichTisch reservieren oder bestellen
5Newsletter zur ProdukteinführungKunden und AbonnentenEinmalig plus ErinnerungKaufen oder vorbestellen
6Wöchentliches Team-UpdateMitarbeitendeWöchentlichDie wichtigste Änderung umsetzen
7HR- und Mitarbeiter-NewsletterMitarbeitendeMonatlichAnmelden oder antworten
8Quartalsbrief der GeschäftsführungMitarbeitende oder PartnerQuartalsweiseBericht lesen oder Frage stellen
9Wirkungsbericht für SpenderSpender und UnterstützerQuartalsweiseErneut spenden
10Newsletter für EhrenamtlicheEhrenamtlicheMonatlichFür einen Einsatz eintragen
11Newsletter zur BenefizveranstaltungMitglieder, Spender, ÖffentlichkeitSerie vor dem TerminAnmelden oder Ticket kaufen
12Wöchentlicher Elternbrief der SchuleEltern und ErziehungsberechtigteWöchentlichTermine notieren, Formulare zurückgeben
13Klassen-Newsletter der LehrkraftEltern einer KlasseWöchentlich oder alle zwei WochenLernen zu Hause begleiten
14Studierenden-Newsletter (Hochschule)StudierendeWöchentlichFür Veranstaltungen oder Angebote anmelden
15Mitglieder-Newsletter eines VereinsMitgliederMonatlichVerlängern, teilnehmen, mithelfen

Firmen-Newsletter und B2B Newsletter Beispiele

Firmen-Newsletter und B2B Newsletter Beispiele haben eines gemeinsam: Sie geben dem Kunden einen Grund zum Lesen, bevor sie etwas von ihm wollen. Hier sind fünf Formate, vom kleinen Laden bis zum Softwareanbieter.

1. Monatlicher Kunden-Newsletter (kleines Unternehmen)

Ziel: zwischen zwei Käufen im Gedächtnis der Kunden bleiben – mit Neuigkeiten, einem Tipp und einem Angebot.

Beispiel-Betreff: „März im Laden: Neuheiten, ein Pflegetipp und 10 % für Abonnenten“

Preheader: „Drei Dinge, die sich diesen Monat lohnen – in zwei Minuten gelesen.“

Aufbau, Block für Block:

  1. Kopfbereich mit Logo und einem Gruß der Inhaberin oder des Inhabers in einer Zeile.
  2. Hauptthema: was diesen Monat neu ist, mit einem Foto und einem kurzen Absatz.
  3. Praktischer Tipp zu dem, was Sie verkaufen (aufbewahren, verwenden, pflegen).
  4. Abonnenten-Angebot in einem farbigen Kasten mit Code und Enddatum.
  5. Kurzer Blick hinter die Kulissen: ein Teammitglied, ein Lieferant, ein Ereignis im Viertel.
  6. Fußzeile: Adresse, Öffnungszeiten, Social-Media-Links, Abmeldelink und Impressum.

Warum es funktioniert: Das Angebot steht unter zwei Blöcken mit echtem Nutzen, deshalb wirkt die E-Mail nicht wie Werbung. Der monatliche Rhythmus ist für ein kleines Team gut durchzuhalten.

2. Produkt-Update-Newsletter (Software oder App)

Ziel: bestehenden Nutzern zeigen, was sich geändert hat, und sie dazu bringen, die nützlichste neue Funktion auszuprobieren.

Beispiel-Betreff: „Neu diesen Monat: Berichte mit einem Klick exportieren“

Preheader: „Dazu zwei kleinere Verbesserungen, die Sie sich gewünscht haben.“

Aufbau, Block für Block:

  1. Kopfbereich mit Produktname und Monat.
  2. Hauptfunktion: Bild oder Screenshot, zwei Sätze zum gelösten Problem, Button „Jetzt testen“.
  3. „Außerdem verbessert“: drei Stichpunkte mit je einer Zeile.
  4. Tipp des Monats: eine Abkürzung oder Einstellung, die kaum jemand kennt.
  5. Ausblick in einem Satz.
  6. Fußzeile mit Link zur Hilfe, Feedback-Link und Abmeldung.

Warum es funktioniert: Er beginnt mit dem Nutzen, nicht mit der Versionsnummer. Ein einziger Button für die Hauptfunktion bündelt die Klicks.

3. B2B-Fachwissen-Newsletter (Agentur, Beratung, Kanzlei)

Ziel: Kompetenz gegenüber Kunden und Interessenten zeigen, damit sie zuerst an Sie denken, wenn sie Unterstützung brauchen.

Beispiel-Betreff: „3 Fragen, bevor Sie einen Lieferantenvertrag verlängern“

Preheader: „Eine Checkliste aus unserem Team, frei zur Weiterverwendung.“

Aufbau, Block für Block:

  1. Schlichter Kopfbereich ohne großes Banner: B2B-Leser öffnen oft am Arbeitsrechner mit blockierten Bildern.
  2. Kurze Einleitung einer namentlich genannten Fachperson (zwei Sätze, Name und Funktion).
  3. Hauptinhalt: eine Checkliste, eine Methode oder ein kurzer Praxisfall ohne Kundennamen.
  4. „Weiterlesen“: zwei Links zu eigenen Artikeln oder Leitfäden.
  5. Sanfter Call-to-Action: „Sollen wir uns Ihren Vertrag ansehen? Antworten Sie einfach auf diese E-Mail.“
  6. Fußzeile mit Firmenangaben und Abmeldelink.

Warum es funktioniert: Er ist nützlich, auch wenn der Leser nie kauft. Die Einladung zu antworten wirkt wie ein Gespräch, nicht wie ein Verkaufsgespräch.

4. Wochen-Newsletter eines Restaurants oder lokalen Ladens

Ziel: diese Woche Tische füllen oder Kundschaft in den Laden holen.

Beispiel-Betreff: „Dieses Wochenende: Lammschulter und Live-Jazz am Samstag“

Preheader: „Bis Freitag reservieren – die Tische sind schnell weg.“

Aufbau, Block für Block:

  1. Kopfbereich mit Logo und den Daten der Woche.
  2. Großes Foto des Gerichts oder Produkts der Woche.
  3. Block „Diese Woche“: zwei oder drei kurze Punkte (Sonderkarte, Veranstaltung, Neuheit).
  4. Haupt-Button: „Tisch reservieren“ oder „Zum Abholen bestellen“.
  5. Praktisches: Öffnungszeiten, Adresse, Link zur Karte.
  6. Fußzeile und Abmeldelink.

Warum es funktioniert: kurz, visuell und an ein Datum gebunden. Leser können mit einem Tippen auf dem Smartphone handeln.

5. Newsletter zur Produkteinführung

Ziel: ein neues Produkt ankündigen und die ersten Bestellungen erzielen.

Beispiel-Betreff: „Endlich da: Das ist [Produktname]“

Preheader: „Abonnenten erhalten bis Sonntag frühen Zugang.“

Aufbau, Block für Block:

  1. Großes Produktbild mit einem Satz als Überschrift.
  2. Drei Vorteile, je eine Zeile mit kleinem Icon.
  3. „So funktioniert es“ oder „Das ist enthalten“ in drei kurzen Schritten.
  4. Haupt-Button: „Jetzt kaufen“ oder „Vorbestellen“.
  5. Vertrauensblock: Versand, Rückgabe, Antworten auf Fragen.
  6. Fußzeile und Abmeldelink.

Warum es funktioniert: Er beantwortet die drei Fragen des Käufers der Reihe nach: Was ist das, was habe ich davon, wie bekomme ich es? Einige Tage später erhalten Nicht-Öffner eine Erinnerung mit neuem Betreff.

Möchten Sie diese Aufbauten als echte Designs sehen? Stöbern Sie in den E-Mail- und Newsletter-Vorlagen von Mailpro, wählen Sie eine passende Vorlage und ersetzen Sie den Inhalt.

Interne Newsletter Beispiele für Mitarbeitende

Interne Newsletter Beispiele zeigen E-Mails an die Belegschaft, und die besten beantworten zuerst eine Frage: Was ändert sich diese Woche für mich? Hier sind drei interne Formate für Teams jeder Größe.

6. Wöchentliches Team-Update

Ziel: verstreute Nachrichten durch eine wöchentliche E-Mail ersetzen, die sagt, was passiert ist, was sich ändert und was kommt.

Beispiel-Betreff: „KW 12: neues Spesen-Tool ab Montag, Büro am Freitag geschlossen“

Preheader: „Zwei Aufgaben für Sie, der Rest sind gute Nachrichten.“

Aufbau, Block für Block:

  1. Kasten „Bitte erledigen“ ganz oben, mit Fristen.
  2. Hauptthema: die wichtigste Änderung der Woche, in einfachen Worten erklärt.
  3. Erfolge: zwei oder drei kurze Danksagungen an Personen oder Teams, namentlich.
  4. Termine: Meetings, Fristen, Schließtage.
  5. „Ansprechpartner“: eine Kontaktperson pro Thema.

Warum es funktioniert: Die Aufgaben stehen oben, also erledigen auch Eilige, die nur den Anfang lesen, das Nötige. Namentliches Lob sorgt dafür, dass die nächste Ausgabe gelesen wird.

7. HR- und Mitarbeiter-Newsletter

Ziel: neue Kolleginnen und Kollegen begrüßen, an Leistungen und Weiterbildungen erinnern und Umfrageantworten sammeln.

Beispiel-Betreff: „Willkommen an 4 neue Kolleginnen und Kollegen + Anmeldung zu Schulungen offen“

Preheader: „Und eine 3-Minuten-Umfrage zum hybriden Arbeiten.“

Aufbau, Block für Block:

  1. Neue im Team: Foto, Name, Rolle und eine persönliche Kleinigkeit.
  2. Weiterbildung: zwei oder drei Termine mit Link „Anmelden“.
  3. Erinnerung an eine Leistung, die oft vergessen wird.
  4. Umfrage-Block mit Zeitangabe und einem einzigen Button.
  5. Jubiläen und Meilensteine.

Warum es funktioniert: Man öffnet, um bekannte Gesichter zu sehen, und handelt dann bei Anmeldung und Umfrage. Die Zeitangabe zur Umfrage senkt die Hürde.

8. Quartalsbrief der Geschäftsführung

Ziel: Richtung, Ergebnisse und Prioritäten des Unternehmens in persönlichem Ton erklären.

Beispiel-Betreff: „Unser Quartal auf einer Seite – und wie es weitergeht“

Preheader: „Ein Brief der Geschäftsführung, mit Antworten auf Ihre Fragen.“

Aufbau, Block für Block:

  1. Kurzer, persönlicher Einstieg, unterzeichnet von der Geschäftsführung.
  2. Drei Höhepunkte des Quartals als Stichpunkte.
  3. Ein ehrlicher Absatz zu dem, „was nicht wie geplant lief“.
  4. Prioritäten für das nächste Quartal und was sie für jedes Team bedeuten.
  5. „Ihre Fragen“: zwei oder drei Fragen von Mitarbeitenden mit Antwort.
  6. Link, um eine Frage für die nächste Ausgabe einzureichen.

Warum es funktioniert: Die Mischung aus Ergebnissen, Offenheit und beantworteten Fragen schafft Vertrauen. Eine feste Struktur jedes Quartal macht den Brief leicht zu schreiben und vergleichbar.

Newsletter Beispiele für Vereine und gemeinnützige Organisationen

Newsletter Beispiele für Vereine stellen die Wirkung vor die Bitte: zeigen, was Unterstützer möglich gemacht haben, und sie dann einladen, es wieder zu tun. Diese drei decken Spender, Ehrenamtliche und Veranstaltungen ab; starten Sie mit den E-Mail-Vorlagen für Vereine.

9. Wirkungsbericht für Spender

Ziel: Spendern danken und zeigen, was ihr Geld bewirkt hat, damit sie wieder spenden.

Beispiel-Betreff: „Dank Ihnen hatten 40 Familien einen warmen Winter“

Preheader: „Das hat Ihre Spende bewirkt – in Bildern.“

Aufbau, Block für Block:

  1. Dank im ersten Satz.
  2. Eine Geschichte über eine Person oder einen Ort, mit Foto (mit Einwilligung).
  3. Wirkung in Zahlen aus Ihren eigenen Unterlagen: ausgegebene Mahlzeiten, gepflanzte Bäume, Betreuungsstunden.
  4. „Wie es weitergeht“: das nächste Projekt und was es braucht.
  5. Spenden-Button und eine weitere Möglichkeit zu helfen (teilen, mitmachen).
  6. Fußzeile mit Vereinsangaben und Abmeldelink.

Warum es funktioniert: Eine einzelne menschliche Geschichte bleibt besser hängen als ein langer Bericht, und Ihre eigenen Zahlen machen das Ergebnis greifbar. Die Bitte kommt zuletzt, nach dem Dank.

10. Newsletter für Ehrenamtliche

Ziel: Ehrenamtliche informieren und die nächsten Einsätze besetzen.

Beispiel-Betreff: „Noch 5 Einsätze im April offen – helfen Sie mit?“

Preheader: „Und ein großes Dankeschön an das Team vom letzten Monat.“

Aufbau, Block für Block:

  1. Offene Einsätze: Datum, Uhrzeit, Ort, je mit Anmelde-Button.
  2. Porträt: eine ehrenamtliche Person und warum sie mitmacht, in eigenen Worten.
  3. Praktisches: neue Abläufe, Sicherheitshinweise, Ansprechperson.
  4. Fotos vom letzten Einsatz.
  5. Fußzeile mit Kontakt der Koordination und Abmeldelink.

Warum es funktioniert: Die Bitte um Hilfe ist konkret und steht oben. Anerkennung sorgt dafür, dass Ehrenamtliche wiederkommen.

11. Newsletter zur Benefizveranstaltung

Ziel: Tickets oder Anmeldungen für eine Gala, einen Spendenlauf oder einen Tag der offenen Tür verkaufen.

Beispiel-Betreff: „Save the Date: Unser Spendenlauf ist im Juni zurück“

Preheader: „Frühanmeldung offen – T-Shirt für die ersten 100.“

Aufbau, Block für Block:

  1. Banner mit Name, Datum und Ort der Veranstaltung.
  2. Wofür die Veranstaltung da ist: was mit dem Erlös finanziert wird, in zwei Sätzen.
  3. Programm oder Strecke als kurze Liste.
  4. Button für Anmeldung oder Ticketkauf.
  5. Weitere Wege mitzumachen: Läufer sponsern, am Tag helfen.
  6. Fußzeile und Abmeldelink.

Warum es funktioniert: Er ist als Serie gedacht: Save the Date, letzte Plätze, Praktisches in der Woche davor, Dank danach. Die E-Mail-Vorlagen für Veranstaltungen passen zu jedem Schritt.

Newsletter Beispiele für Schulen und Studierende

Schul-Newsletter funktionieren, wenn Eltern Termine und Aufgaben in Sekunden finden. Hier sind drei Formate: der Elternbrief der Schule, der Klassen-Newsletter und der Studierenden-Newsletter. Einen ausführlichen Leitfaden zur Schulkommunikation finden Sie im Artikel E-Mail-Newsletter für Schulen.

12. Wöchentlicher Elternbrief der Schule

Ziel: Familien alles für die Woche in einer einzigen E-Mail geben.

Beispiel-Betreff: „Diese Woche: Sportfest am Donnerstag, Formulare bis Freitag“

Preheader: „Termine, Erinnerungen und ein Gruß der Schulleitung.“

Aufbau, Block für Block:

  1. Wichtige Termine in einer kleinen Tabelle oben.
  2. Aufgaben für Eltern: Formulare, Zahlungen, Einverständniserklärungen, mit Links.
  3. Kurzer Gruß der Schulleitung.
  4. Erfolge: Leistungen, Ausflüge, Klassenprojekte (mit Foto-Einwilligung).
  5. Erinnerungen: Mensa-Speiseplan, Sportsachen, Fundsachen.
  6. Kontakte: Sekretariat, Krankmeldung, E-Mail für Fragen.

Warum es funktioniert: Eltern lesen nebenbei auf dem Smartphone. Termine und Aufgaben zuerst heißt: Niemand verpasst eine Frist, auch wer früh aufhört zu lesen.

13. Klassen-Newsletter der Lehrkraft

Ziel: Eltern erzählen, was ihre Kinder lernen und wie sie das zu Hause begleiten können.

Beispiel-Betreff: „Klasse 3b: Diese Woche starten wir mit Brüchen“

Preheader: „Ein 5-Minuten-Spiel für zu Hause.“

Aufbau, Block für Block:

  1. Begrüßung durch die Lehrkraft.
  2. „Das lernen wir gerade“: eine Zeile pro Fach.
  3. „Für zu Hause“: eine einfache Aktivität oder Frage.
  4. Demnächst: Klassenarbeiten, Ausflüge, mitzubringende Materialien.
  5. Foto eines Klassenprojekts.

Warum es funktioniert: Er ist in wenigen Minuten geschrieben und gibt Eltern etwas Konkretes zu tun. Die E-Mail-Vorlagen zum Schulanfang enthalten fertige Klassen-Layouts.

14. Studierenden-Newsletter (Hochschule)

Ziel: Studierenden helfen, Veranstaltungen, Angebote und Fristen zu finden, ohne an fünf Stellen zu suchen.

Beispiel-Betreff: „Prüfungsplan ist online + kostenlose Lerngruppen diese Woche“

Preheader: „Ihre Campus-Woche in 60 Sekunden.“

Aufbau, Block für Block:

  1. „Nicht verpassen“: die eine Frist, die diese Woche zählt.
  2. Veranstaltungen: drei bis fünf Punkte mit Datum, Ort und Link.
  3. Angebot im Fokus: Bibliothek, Career Service, Beratung – eines pro Ausgabe.
  4. Porträt einer Studentin oder Hochschulgruppe der Woche.
  5. Fußzeile mit Kontakt des Studierendenservice und Abmeldelink, wo vorgesehen.

Warum es funktioniert: Studierende überfliegen, also passt jeder Punkt in eine Zeile mit Link. Eine feste Reihenfolge macht den Newsletter vorhersehbar und schnell nutzbar.

Newsletter Aufbau Beispiel: Mitglieder-Newsletter eines Vereins

Ein Mitglieder-Newsletter funktioniert, wenn die Mitglieder spüren, dass er von ihnen handelt und nicht nur vom Vorstand. Hier ein Aufbau-Beispiel für Sport-, Kultur- oder Fördervereine.

15. Mitglieder-Newsletter eines Vereins

Ziel: Mitglieder aktiv halten, Beiträge verlängern und Veranstaltungen füllen.

Beispiel-Betreff: „Mitgliedschaft jetzt verlängern + unser Frühjahrsturnier“

Preheader: „Ergebnisse, Fotos und drei Termine für Ihren Kalender.“

Aufbau, Block für Block:

  1. Ein Wort vom Vorsitz, drei oder vier Sätze.
  2. Ergebnisse oder Höhepunkte seit der letzten Ausgabe.
  3. Kommende Veranstaltungen mit Datum und Anmeldelink.
  4. Block zur Verlängerung der Mitgliedschaft mit Button.
  5. Aufruf an Helfer oder Kandidaten für den Vorstand.
  6. Fußzeile mit Vereinskontakt und Abmeldelink.

Warum es funktioniert: Mitglieder sehen ihre eigenen Ergebnisse und Fotos – ein Grund, die nächste Ausgabe zu öffnen. Der Verlängerungsblock erscheint in jeder Ausgabe während der Verlängerungsphase.

Newsletter Texte Beispiele: Was haben die besten gemeinsam?

Die besten Newsletter Beispiele haben einen klaren Aufbau, ein Hauptziel und einen Betreff, der sagt, was drinsteht. Nutzen Sie diese Checkliste vor dem Versand:

  • Ein Ziel pro Ausgabe. Bei drei Anliegen wählen Sie einen Haupt-Button; der Rest wird zu Textlinks.
  • Das Wichtigste zuerst. Aufgaben, Termine oder Hauptthema oben, Ergänzungen weiter unten.
  • Kurze Blöcke. Zwei bis vier Sätze pro Block, mit Link zum Weiterlesen.
  • Mobilfreundliches Design. Eine Spalte, große Buttons, gut lesbarer Text. Unsere Layout-Rezepte für den E-Mail-Builder zeigen, wie Sie diese Blöcke bauen.
  • Immer dieselbe Struktur. Leser wissen, wo sie was finden, und Sie schreiben schneller.
  • Einwilligung und Abmeldung. Versenden Sie nur an Personen, die dem Empfang zugestimmt haben (DSGVO), und setzen Sie in jede Ausgabe einen sichtbaren Abmeldelink.

Wie wird aus einem Newsletter-Beispiel Ihr eigener Newsletter?

Aus einem Newsletter-Beispiel wird Ihr eigener Newsletter, indem Sie eine Vorlage mit ähnlichem Aufbau wählen und Texte, Bilder und Links durch Ihre Inhalte ersetzen. In Mailpro geht das so:

  1. Wählen Sie oben das Beispiel, das zu Ihrem Ziel und Ihrer Zielgruppe passt.
  2. Öffnen Sie die Vorlagengalerie und wählen Sie ein Design für Ihre Branche oder Saison.
  3. Ordnen Sie die Blöcke in der Reihenfolge des Beispiels an.
  4. Schreiben Sie Betreff und Preheader nach dem Muster der Beispiele.
  5. Schicken Sie sich einen Test, prüfen Sie ihn auf dem Smartphone und versenden oder planen Sie dann.

Mailpro bietet über 600 Vorlagen, hostet die Daten in der Schweiz und berechnet nach versendeten E-Mails, nicht nach der Größe Ihrer Kontaktliste.

Häufige Fragen zu Newsletter Beispielen

Was ist ein Beispiel für einen Newsletter?

Ein Beispiel für einen Newsletter ist die monatliche E-Mail eines kleinen Unternehmens mit einem Hauptthema, einem praktischen Tipp, einem Angebot für Abonnenten und einer Fußzeile mit Kontaktdaten und Abmeldelink. Jede regelmäßige E-Mail, die Neuigkeiten und nützliche Inhalte an eine Abonnentenliste verschickt, ist ein Newsletter.

Wie ist ein Newsletter aufgebaut?

Ein Newsletter ist meist so aufgebaut: Kopfbereich mit Logo, ein Hauptthema, zwei oder drei kurze Inhaltsblöcke, ein Haupt-Call-to-Action und eine Fußzeile mit Impressum und Abmeldelink. Die Reihenfolge richtet sich nach dem Ziel der Ausgabe.

Wie schreibt man einen internen Newsletter?

Einen internen Newsletter schreibt man, indem man Aufgaben und Fristen nach oben stellt, dann die wichtigste Änderung der Woche einfach erklärt, kurz Kolleginnen und Kollegen würdigt und mit Terminen und Ansprechpartnern endet. Behalten Sie jede Woche dieselbe Struktur bei.

Was ist ein guter Newsletter-Betreff?

Ein guter Newsletter-Betreff sagt, was drinsteht und warum es jetzt wichtig ist – zum Beispiel „Diese Woche: Sportfest am Donnerstag, Formulare bis Freitag“. Konkrete Wörter, Daten und Nutzen funktionieren besser als vage oder zu originelle Formulierungen.

Wie lang sollte ein Newsletter sein?

Ein Newsletter sollte so lang sein, wie der Inhalt es erfordert, und nicht länger. Die meisten Beispiele oben haben vier bis sechs Abschnitte mit je zwei bis vier Sätzen und Links zum Weiterlesen auf Ihrer Website.

Mailpro und Newsletter

Machen Sie aus einem dieser 15 Newsletter Beispiele Ihre nächste Ausgabe

Vorlage wählen, Aufbau übernehmen, Inhalte einfügen, versenden. Mailpro wird in der Schweiz gehostet, ist DSGVO-konform von Grund auf und rechnet nach Versand ab, nicht nach Kontakten.

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