Wie können Sie Anti-Spam-Filter umgehen und Ihre E-Mails besser zustellen?

Nachstehend eine kurze Übersicht mit guten Tipps zur Verbesserung der Zustellrate vom Mailpro-Team – der «Schweizer E-Mail-Marketing-Software»

Sie haben die richtige E-Mail-Marketing-Lösung gefunden, Sie haben großartige Dinge zu teilen, aber irgendwie haben Sie das Gefühl, dass ein hoher Prozentsatz Ihrer E-Mails in Spam-Ordnern landet?

Verschiedene Spam-Filter funktionieren unterschiedlich und es gibt keine exakte Wissenschaft, die Sie sicherstellt, dass Ihre E-Mails nicht im Spam-Ordner landen. Es ist wichtig zu verstehen, dass jeder E-Mail-Server andere Anti-Spam-Regeln hat und es unmöglich ist zu wissen, welche Regeln auf welchen zutreffen.

Mit ein paar Tipps und Erfahrungen können Sie Ihre Zustellrate aber drastisch verbessern. Es ist wichtig, sich nicht demotivieren zu lassen. Bei Mailpro verarbeiten wir täglich Millionen von E-Mails, und wir haben einige Tipps zusammengestellt, mit denen Sie Ihre Chancen verbessern können, nicht im SPAM-Ordner zu landen.

  1. Ihre E-Mail-Adresse ist wichtig

Oft denken wir, dass nur der Inhalt einer E-Mail zählt. Das stimmt aber nicht. Der Name oder die E-Mail-Adresse, von der aus Sie den Newsletter versenden, ist ebenfalls von großer Bedeutung. Es gibt einige E-Mail-Adressen, die öfter als andere durch Anti-Spam-Filter aussortiert werden. Wir empfehlen Ihnen, kostenlose E-Mail-Anbieter wie Hotmail, Google Mail usw. zu vermeiden, wenn Sie Ihre E-Mails verschicken. Nutzen Sie lieber Ihren eigenen Domainnamen um E-Mails zu versenden, um bessere Chancen für das Umgehen von Spam-Filtern zu erhalten. Die E-Mail-Adresse besteht aus zwei Teilen. Der erste ist der Name der Person, die die E-Mail verschickt; der zweite ist der Domainname - .com, .fr. usw.

Es ist wichtig zu verstehen, dass die Domains der kostenlosen E-Mail-Adressen, die wir verwenden, zu dem Unternehmen gehören, welches die E-Mail-Adresse anbietet. Dies macht es für Anti-Spam-Filter schwierig, herauszufinden, von wem die E-Mail stammt. Es empfiehlt sich daher, eine eigene Domainnamen-E-Mail-Adresse mit einem echten Benutzer zu verwenden,  und keine „Do not reply“-E-Mail-Adresse. Sie haben eine bessere Chance, Anti-Spam-Filter mit einer Adresse wie peter@mydomainname.com zu umgehen, als mit noreply@hotmail.com.

  1. Konfigurieren Sie Ihren Domainnamen, um die Zustellbarkeit zu verbessern
    Vielleicht haben Sie schon gehört von SPF, DKIM und DMARC - einige der am häufigsten verwendeten Filter von Anti-Spam. Sie werden hauptsächlich zur Authentifizierung Ihrer Domain und damit Ihrer E-Mails eingesetzt.
    Natürlich ist, wie bereits erwähnt, Ihre E-Mail-Adresse von Bedeutung, und Sie benötigen eine eigene Domain, um SPF, DKIM und DMARC zu konfigurieren.
    Dies ist nicht zwingend erforderlich, wir empfehlen jedoch dringend, dies festzulegen.
    Das sind Validierungsmethoden, bei denen Sie bestimmte TXT-Einträge zu Ihren DNS-Einträgen hinzufügen. Zögern Sie nicht das zu tun, da dies Ihre Zustellungsrate wirklich verbessert. Mit SPF kann der Absender beispielsweise festlegen, welche IP-Adressen E-Mails für eine bestimmte Domain versenden dürfen.

Wir haben eine großartige Dokumentation, die Sie bei der Konfiguration von SPF, DKIM und DMARC unterstützt

Sie können auch Ihren Webmaster oder die für Ihren Domainnamen verantwortliche Person um Hilfe bitten, um diese bei Bedarf einzustellen.

  1. Ein ordentliches Adressbuch ist entscheidend

Wenn Sie 10.000 E-Mails an Gmail senden und 5.000 davon unzustellbar sind, werden Ihre E-Mails sicher als Spam betrachtet. Sie sollten E-Mails nur an Personen senden, die Sie kennen oder mit denen Sie Geschäfte tätigen. Denken Sie daran, dass E-Mail-Marketing ein hervorragendes Instrument ist, um mit Ihren Kunden zu kommunizieren, nicht um neue zu finden.

Verwenden Sie außerdem dynamische Felder wenn Sie Adressbücher importieren, da dies eine großartige Möglichkeit darstellt, Maßen-E-Mails von E-Mails mit direktem Inhalt zu unterscheiden.

  1. Der Betreff Ihres Newsletters is wichtiger als Sie denken

Oft schenken wir dem Betreff nicht genügend Aufmerksamkeit. Wir wissen jedoch, dass ein Newsletter mit einer guten Betreffzeile bessere Chancen hat, Anti-Spam-Filter zu passieren, als ein Newsletter mit einem schlechten Betreff.

Sorgen Sie dafür, dass Sie die folgenden Fehler vermeiden, damit Ihr Betreff so realistisch wie möglich aussieht und nicht als kommerzieller Text interpretiert wird. Zum Beispiel „Unsere Angebote des Monats“ oder „RIIIESEN RABATTE“.

  1. Verwenden Sie keine SPAM-Wörter im Betreff. Hier finden Sie unsere Liste mit SPAM-Wörtern, die Sie vermeiden sollten.
  2. Vermeiden Sie, Ihren Betreff nur in Großbuchstaben zu schreiben
  3. Vermeiden Sie übermäßige Zeichensetzung……………
  4. Schließlich ist die Personalisierung Ihres Betreffs mit unseren dynamischen Feldern wohl der beste Ratschlag.

Wenn Sie den Betreff und Inhalt der E-Mail personalisieren, ist jeder Newsletter verschieden.  Dies hilft bei der Zustellung ungemein, da Sie nur die E-Mails für jene Empfänger personalisieren können, die Sie kennen - ein ordentliches Adressbuch ist der Schlüssel. Vergessen Sie das nicht!

Durch das Vermeiden von zu kommerziell klingenden Betreffzeilen können Sie Ihre Zustellrate erheblich verbessern. Anstatt einen Betreff wie "Unsere Angebote für den Valentinstag" zu schreiben, verwenden Sie lieber etwas wie "Peter, sind Sie bereit für den Valentinstag?".

  1. Der Inhalt Ihrer E-Mail

Der Inhalt Ihres Newsletters ist tatsächlich der durch den Spam-Schutz am stärksten untersuchte Teil Ihrer E-Mails. Unserer Meinung nach ist es besser, weniger häufig Newsletter mit guten Inhalten zu verschicken, als Ihre Zielgruppe mit schlechten Inhalten zu bombardieren. Daher müssen Sie beim Verfassen eines Newsletters einige grundlegende Regeln beachten, um sicherzustellen, dass Sie nicht in den Spam-Ordner gelangen.

  • Nochmals - vermeiden Sie Spam-Wörter. Sehen Sie sich unsere Liste mit Spam-Wörtern an, die Sie nicht benutzen sollten. Wenn Sie beispielsweise einen Newsletter mit einer Preisliste und vielen Währungszeichen verfassen, kann Ihre E-Mail im Spam-Ordner enden. Es wird empfohlen, sich die Liste der Spam-Wörter anzusehen und so wenig wie möglich davon zu verwenden, um die Wahrscheinlichkeit einer hohen Zustellrate zu erhöhen.
  • Sorgen Sie für ein gutes Bild/Text-Verhältnis

Es ist wichtig, dass Sie beim Erstellen Ihres Newsletters ein bestimmtes Bild/Text-Verhältnis einhalten müssen. Wenn Sie eine Nachricht erstellen, die nur Bilder enthält, kann es sein, dass diese im Spam-Ordner landet. Gleichzeitig müssen Sie berücksichtigen, dass eine Nachricht, die nur Text enthält, für Ihr Publikum vielleicht nicht ansprechend genug erscheint. Daher ist es entscheidend ein Gleichgewicht zwischen Bildern, die die Aufmerksamkeit Ihrer Kunden auf sich ziehen sollten, und informativem und qualitativ hochwertigem Text zu finden. Unternehmen setzen häufig bezahlte Designer ein, um das Design ihrer Newsletter zu gestalten. Manchmal verwenden diese jedoch Photoshop, um ein Bild mit Text darin zu erstellen. Dies könnte Ihre Zustellrate drastisch senken, da die Nachricht eben nur ein Bild ist. Es wird empfohlen, Bild und Text getrennt zu verwenden.

  • Verwenden Sie Call-to-Action-Schaltflächen

Es ist auch wichtig, dass Sie Links in Ihrem Newsletter einsetzen. Mit Hilfe von Call-to-Action-Schaltflächen laden Sie Ihre Kunden dazu ein, eine bestimmte Aktion durchzuführen.
Wenn Sie Links erstellen ist es immer besser, Schaltflächen mit den darin enthaltenen Links zu verwenden. Eine Schaltfläche mit der Aufforderung "Besuchen Sie unsere Website" umgeht Anti-Spam-Filter viel leichter, als wenn Sie den direkten Link „www.mywebsite.com“ in Ihrem Newsletter ausschreiben.

  • Personalisieren Sie Ihren Newsletter

Die Personalisierung Ihres Newsletters ist vor dem Versand Ihrer Kampagne äußerst wichtig. Das heißt, dass Sie ganz einfach den Namen jedes Kunden hinzufügen können. Wussten Sie, dass eine Personalisierung Ihres Newsletters es viel leichter macht, die Spam-Filter zu passieren? Außerdem erhöht es Ihre Öffnungsrate. Mit Mailpro können Sie Ihren Newsletter ganz einfach mit Hilfe von dynamischen Feldern personalisieren. Durch die Personalisierung Ihres Newsletters fühlen sich Ihre außerdem Kunden besonders, umsorgt und in Erinnerung behalten.

Der einfachste Weg einer Personalisierung Ihres Newsletters besteht im Import Ihres Adressbuchs. Wenn Sie zum Beispiel Ihr Adressbuch mit Excel erstellen, stellen Sie sicher, dass Sie einige Felder - wie Feld 3 und 4 - verwenden, um den Namen und Nachnamen jedes Kunden hinzuzufügen. Wenn Sie dann Ihr Adressbuch auf Mailpro importieren, importieren Sie auf diese Weise bereits Ihre Adressbücher mit allen Namen. Sie müssen dann nur noch die Dynamischen Felder in Ihrem Newsletter einsetzen.

Um mehr über die Personalisierung Ihres Newsletters mithilfe der dynamischen Felder von Mailpro zu erfahren, lesen Sie unsere FAQ.

Das waren einige grundlegende Tipps, mit denen Sie eine höhere Zustellrate erreichen können. Vergessen Sie nicht, Ihre Kampagne immer zu testen, bevor Sie sie versenden!

Wir hoffen, dass Sie mit diesen Tipps eine höhere Zustellrate erreichen werden, bis Sie ein wahrer Profi im E-Mail-Marketing-Bereich sind!

 

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